Samstag, 8. Oktober 2011

Wie ich verlernte, Tiere zu essen - von Marsili Cronberg

mit dem Comic "Happy without meat" von Linguini

Kurzbeschreibung:
"Vegetarier nerven. Veganer sind Extremisten. Sie malen Probleme an die Wand, die gar keine sind. Und es werden immer mehr. Millionen sind es schon. Ja spinnen die denn alle?" Quelle: Buch.de

Weitere Infos zum Buch findet ihr bei der Albert Schweitzer Stiftung.

    Donnerstag, 6. Oktober 2011

    Lillie und Flockie suchen ein Zuhause

    Lillie und Flockie, Katze und Kater, ca. 2 Jahre alt, aus Hannover Kleefeld, sind zusammen abzugeben. Ihr Besitzer erlitt kürzlich einen Schlaganfall und musste ins Heim. Katzen sind dort nicht zugelassen. Lillie und Flockie leben zur Zeit noch alleine in der Wohnung und werde von einem Bekannten versorgt. Der Mietvertrag läuft Ende Oktober ab, dann erwartet die beiden das Tierheim.

    Lillie ist grau getigert, Flockie ist weiß mit schwarzen Flecken. Es sind Wohnungskatzen, die - nur gemeinsam - in vertrauensvolle Hände abgegeben und nach Möglichkeit “ausgewildert” werden sollen.

    Flockie ist bereits kastriert, Lillie müsste noch kastriert werden. Katzenklo, Kratzbaum etc. sind vorhanden. Tina M., eine Nachbarin, kennt die beiden verschmusten Katzen, kann sie aber nicht aufnehmen da bereits mehrere Katzen bei ihr leben.

    Bei Interesse und weiteren Fragen meldet euch bitte bei Tina.
    Tel.: 0173/5442956

    Dienstag, 30. August 2011

    Hommage an die Milchkuh von Soni Suette

    Soni Suette singt ihre "Hommage an die Milchkuh" auf dem (windigen) Tier-Time e.V. Event für Tierrechte, Deine Stimme den Stimmlosen, vor dem Kölner Dom (14. Mai 2011).

    Tier-Time e.V. powered by Soni Suette zur Unterstützung der Mutterkuhherde.
    Für Hörnchen, Hilde, Bluna und die anderen Mutterkühe werden noch Paten gesucht, die ihnen ein Leben jenseits der Nutztierhaltung ermöglichen. Die ganze Story lest ihr hier: http://www.tier-time.de/html/mutterkuhherde.html


    So können Sie helfen
    Werden Sie Pate der Mutterkuhherde. Von Ihren Spendengeldern können die Tiere von ihrem ursprünglichen Halter freigekauft werden und die laufenden Kosten (Unterbringungs-/ und Tierarztkosten) sind zukünftig für sie gesichert. Die Höhe der Spende (z.B. 5 EUR / Monat) wie auch die Dauer Ihrer Patenschaft bestimmen Sie selbst, es gibt keinen Patenschaftsvertrag.

    Als Dankeschön erhalten Sie für Ihre Patenschaft eine individualisierte Patenurkunde mit Fotos der Mutterkuhherde und dem Namen des Paten. Im Sommer gibt es Patentreffen, "Kaffee und Kuh" bei den Tieren.

    Hier lesen Sie einen Zeitungsartikel über die Mutterkuhherde:
    http://tier-time.blogspot.com/2011/04/1405-deine-stimme-den-stimmlosen-koln.html

    Mittwoch, 13. Juli 2011

    Kölner Initiative veggie donnerstag

    Die Kölner Initiative veggie donnerstag (vedo) will die Stadt Köln als Partner gewinnen, den fleischfreien Donnerstag zu etablieren. Unternehmen, Organisationen und öffentliche Einrichtungen sollen den Donnerstag unterstützen, indem an diesem Tag pflanzliche Gerichte in den Kantinen angeboten werden. Weiterhin sollen möglichst viele Menschen den fleischfreien Donnerstag bewusst in ihr Leben aufnehmen.

    Gemeinsam mit weiteren interessierten Gruppierungen möchten wir diese Initiative den Mitmenschen in Köln nahe bringen, denn mit nur einem fleischfreien Tag in der Woche kann jeder Einzelne bereits viel für den Klimaschutz tun.

    Hannes Jaenickes Kommentar zum veggie donnerstag:
    "Der Klimawandel ist eine ernst zu nehmende Bedrohung, die sämtliches Leben auf der Erde und unsere Umwelt zerstört, wenn nicht endlich etwas dagegen unternommen wird. Deshalb habe ich die Einladung zur Unterstützung der Kölner Initiative “veggie donnerstag” gerne angenom-men und möchte auch Sie bitten: MACHEN sie den ersten Schritt in die richtige Richtung! Beginnen Sie damit, Ihre Ernährung nur einen Tag in der Woche vegetarisch oder vegan zu gestalten und Sie können bereits enorm viel Positives bewirken! Für Ihre Gesundheit, das Klima, Menschen und Tiere!"

    Weitere Unterstützer sind:
    • Die Tierrechtsinitiative Köln
    • Der Vegetarierbund Deutschland
    • Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
    • Bündnis 90 / Die GRÜNEN
    • PETA Deutschland e.V.
    • Tier-Time e.V.

    NEIN zu Tierqualkosmetik!

    Die European Coalition to End Animal Experiments (ECEAE) hat durch ihre jahrelange harte Lobbyarbeit maßgeblich dazu beigetragen, dass die Kosmetik-Richtlinie in Kraft trat, der zufolge sowohl Tierversuche als auch der Verkauf von an Tieren getesteter Kosmetik und deren Rohstoffen innerhalb der EU verboten werden.

    Laut Richtlinie tritt das Verbot mehrstufig in Kraft. Die letzte Stufe, also das endgültige Aus für Tierversuchs-Kosmetik, war für März 2013 vorgesehen.

    Die EU will diese letzte Stufe nun um 10 Jahre verschieben, angeblich, weil nicht genügend tierversuchsfreie Testmethoden zur Verfügung stehen. Die ECEAE hat mit einer ausführlichen Stellungnahme dargelegt, dass viele bereits vorhandene tierversuchsfreie Methoden von der EU nicht berücksichtigt wurden, siehe Artikel in Altex 2/11.

    Das Verbot 2013 muss beibehalten werden!

    Eine Verschiebung würde den Tod von weiteren unzähligen Ratten, Mäusen, Meerschweinchen, Kaninchen usw. zur Folge haben und muss unbedingt verhindert werden.

    Mit der aktuellen Kampagne www.nocruelcosmetics.org wollen wir unseren politischen Forderungen Gewicht verleihen und demonstrieren, dass die Öffentlichkeit in Europa keine Tierqual-Kosmetik will.

    Bislang haben 77.000 Menschen die Petition unterschrieben. Um bei der EU-Kommission wirklich Eindruck zu machen, müssen es noch viel mehr werden.

    Bitte helft mit, die Kampagne zu verbreiten.

    Quelle: Dr. med. vet. Corina Gericke
    Ärzte gegen Tierversuche e.V.
    www.aerzte-gegen-tierversuche.de

    Mittwoch, 6. Juli 2011

    Tatort Tiermord

    Wann: Samstag, 09.07.2011, ab 12 Uhr
    Wo: Hannover, zwischen Schiller-Denkmal und Kröpcke

    Durch die Tatortaktion soll auf den tausendfachen Mord durch verschiedene Tierausbeutungsindustrien hingewiesen werden. Den anonymen Opfern soll ein Gesicht gegeben werden. Tiermord soll nicht als Kavaliersdelikt dargestellt werden, sondern als das, was es ist. Ein Verbrechen.

    Es ist nicht akzeptabel, dass allein ein Unterschied in der Art (genauso wenig wie ein Unterschied in der Rasse) die mutwillige Ausbeutung und Unterdrückung im Namen von Wissenschaft und Sport sowie die Nutzung für Nahrung, kommerziellen Profit oder für sonstige menschliche Zwecke rechtfertigt.

    Solange nicht auch die Gewalt gegen nichtmenschliche Lebewesen geahndet wird, wird es Menschen geben, die dies nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können und mit Aktionen wie dieser auf vermeidbares Unrecht aufmerksam machen.

    "Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht" (Bertolt Brecht)


    Informieren Sie sich über die Themen Tierrechte und Veganismus und besuchen Sie eines der inzwischen zahlreichen Tierrechtsevents. Termine finden Sie auf www.tier-time.de.



    Herzlichen Dank an Braunschweig Vegan und die vielen Aktivisten für ihre Unterstützung.